Gitarreneffekt – Overdrive und Distortion

25. März 2022
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Distortion und Overdrive sind verschiedene Verzerrertypen. Die „Verzerrte“ Gitarre spielt beinahe in jedem Musikstil eine Rolle. Mit Effektpedalen verzerren Musiker ihren Sound. Es gibt dabei allerdings einen wesentlichen Unterschied zwischen Röhren- und Transistorverzerrern. Der Overdrive Effekt hat den geringsten Zerrgrad. Bei diesem Effekt wird die Übersteuerung eines Amps simuliert. Distortion dagegen hat einen wesentlich stärkeren Zerrgrad als ein Overdrive Pedal.

Dieser Effekt wird sehr oft im Metal Bereich benützt. Für härtere Sounds wird generell ein Distortion Pedal verwendet. Eines der berühmtesten Pedale ist u. a. der TubeScreamer, ein sehr beliebtes Overdrive Pedal. Dieser Effekt produziert einen warmen Zerrklang wie bei übersteuerten Röhrenverstärkern. In den meisten Fällen verfügt das Gerät über drei Regler – Tone, Level und Drive. Der TubeScreamer wird von vielen Musikern verwendet u. a. auch Kirk Hammett, Jerry Cantrell oder Joe Bonamassa.

Die Einstellmöglichkeiten sind bei einigen Herstellern verschieden. Folgende Regler sind bei entsprechenden Geräten für die Art der Verzerrung zuständig. Ein Gain oder Level Regler ist für die Verstärkung der Verzerrstufe vorgesehen, während Distortion die simulierte Vorstufenverzerrung regelt. Der Drive oder Overdrive Regler ist für die simulierte Endstufenverzerrung vorhanden.

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Gitarre & Bass · Instrument

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