B.B. King oder auch Riley B. King beeinflusste durch seine Musik Generationen von Rock- und Bluesmusikern.
Er war schon als Kind von der Blues Richtung begeistert z.b. von Blind Lemon Jefferson oder Lonnie Johnson.
Aber nicht nur Blues faszinierte den jungen King, sondern auch Jazz Legenden wie Charlie Christian oder Django Reinhardt.

1949 entstand die erste Aufnahme von der Blues Legende B.B. King, allerdings verkaufte sich die Musik sehr schlecht.
Den ersten Erfolg konnte der Musiker mit dem Hit 3 o’Clock Blues erzielen.

In den 1960er Jahren war B. B. King einer der wenigen Bluesmusiker, die noch regelmäßig in den R&B-Charts vertreten waren.
1967 trat B.B. King sogar laufend auf Rockfestivals und in Zentren der Hippiekultur auf.
Es war notwendig sein Publikum zu erweitern, da die Bluesmusik durch den Rock'n'Roll in den Hintergrund verschwand.

1980 wurde King offiziell in die Hall of Fame für den Bereich Blues aufgenommen.
Man könnte meinen, dass dies schon die größte Auszeichnung sei, allerdings folgte später noch die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.
Und 1990 wurde er mit der National Medal of Arts geehrt und bekam am 21. August einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in 6771 Hollywood Blvd.

Der King of Blues starb am 14. Mai 2015 an den Folgen einer langen Diabetes-Krankheit, er wurde 89 Jahre alt.
Kaum ein anderer Blues Musiker hat so viel erreicht wie B.B. King.